Zu den wesentlichen Faktoren einer optimierten Lieferkette gehört, den Wartungsbedarf vorherzusehen und zu optimieren. Doch auch die Transparenz im Frachtverkehr ist wichtig.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, entwickeln wir digitale Lösungen für unsere Wagenflotte, setzen auf CBM (Condition-Based Maintenance, d. h. zustandsbedingte Wartung) und PdM (Predictive Maintenance, d. h. vorausschauende Instandhaltung) sowie MSC (Supply Chain Maintenance).
Dies ist eine neue Vorgehensweise im Hinblick auf Instandhaltung.
Ermewa und ihre Partner profitieren spürbar, wenn die Transparenz verbessert wird, Ausfälle vorhergesehen und Wartungsarbeiten geplant werden und sich die Zeit, die ein Wagen in der Werkstatt verbringt – und damit die Turnaround-Time (TAT) –, verringert.
Die Zuverlässigkeit, die Leistung und das Sicherheitsniveau unserer Anlagen werden verbessert, und damit die Lieferkette unserer Kunden optimiert.
All dies sind Initiativen, die wir gemeinsam mit den Akteuren des Sektors umsetzen, um die Bahn der Zukunft zu schaffen. Unser Ziel ist es, die Verkehrsverlagerung zu beschleunigen und damit die Klimaziele zu erreichen.
Mit der Maintenance Supply Chain soll die Turnaround-Time von Güterwagen entscheidend gesenkt werden.
Durch die Implementierung von Lösungen wie dem EDWR (Electronic Wagon Damage Report), die bessere Transparenz im Frachtverkehr sowie durch Lösungen für den Leer-/Frachtstatus können wir die Leistung unserer Kunden auf der Schiene verbessern.
Wartung 4.0 basiert auf der Auswertung von Daten, um Wagenausfälle vorherzusehen, bevor sie auftreten. Sie stützt sich auf vorausschauende Instandhaltung sowie Systeme zur Zustandsüberwachung.
Dieses neue Vorgehen in Bezug auf Datenauswertung und Wartung ermöglicht uns, unsere Wagenflotte effizienter zu managen, um unseren Kunden zuverlässige und sichere Wagen bereitzustellen.